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Kalorienzähler-App fürs iPhone

Foto vom Teller. Makros im Tagebuch.

Forky AI erkennt auf einem Foto, was auf deinem Teller liegt, und schreibt Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett in deinen Tag. Dieselbe Kamera scannt deinen Kühlschrank und macht daraus Rezepte mit Nährwerten. Auf Deutsch, nicht nur übersetzte Menüpunkte.

Im App Store laden

Die meisten Ernährungstagebücher scheitern nicht an der Motivation, sondern an der Tipparbeit. Wer viermal am Tag „Hähnchenbrust, gebraten“ in ein Suchfeld eintippt und sich durch neun fast identische Einträge scrollt, hört nach zehn Tagen auf. Der Barcode hat dieses Problem für Fertigprodukte gelöst und für selbst gekochtes Essen gar nicht.

Forky setzt an einer anderen Stelle an: bei der Kamera. Ein Foto dauert zwei Sekunden. Und weil die Kamera ohnehin schon da ist, richtet Forky sie auch auf den Kühlschrank — denn die Entscheidung, die deinen Tag bestimmt, fällt um halb sieben vor offener Kühlschranktür und nicht später vor dem fertigen Teller.

So funktioniert es

Kalorien zählen per Foto

Foto vom Teller, fertig. Forky zerlegt das Gericht in seine Bestandteile — erst die Basis wie Reis, Nudeln oder Fleisch, dann Belag, dann Saucen und Dressings — und schlägt die Nährwerte pro 100 g nach, statt das Modell nach einer Gesamtzahl zu fragen. Jede Komponente bleibt danach editierbar: Gramm ändern, Summe rechnet sofort neu.

Kühlschrank scannen

Ein bis drei Fotos vom offenen Kühlschrank ergeben eine strukturierte Liste dessen, was du wirklich besitzt, mit geschätzter Menge und Haltbarkeit. Aus dieser Liste entstehen Rezepte, sortiert nach dem, was zuerst weg muss. Damit ist es auch eine ernsthafte App gegen Lebensmittelverschwendung — Resteverwertung ohne Zettelwirtschaft.

Rezepte importieren

Ein Rezept aus dem Netz, von TikTok, als Foto oder als PDF wandert per Import in deine Bibliothek — inklusive berechneter Nährwerte pro Portion. Was du kochst, musst du danach nicht noch einmal eintragen.

Wearables mitdenken

WHOOP ist direkt angebunden und liefert Verbrauch, Strain und Recovery, damit dein Kalorienziel an einem harten Trainingstag mitwächst. Apple Watch, Oura, Garmin und Strava sind als Anbindung vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet.

Was Forky kostet

Es gibt eine dauerhaft kostenlose Stufe mit einem täglichen Scan-Kontingent — ohne Karte, ohne ablaufenden Countdown. Wer mehr scannt, bucht Pro. Abgerechnet wird ausschließlich über Apple, Kündigung läuft über die iOS-Einstellungen.

Kostenlos0 $Tägliches Kontingent an KI-Scans, keine Karte nötig
Pro wöchentlich1,99 $Ohne Testphase
Pro monatlich5,99 $7 Tage kostenlos testen
Pro jährlich39,99 $7 Tage kostenlos testen, rund 3,33 $ pro Monat
Lifetime129,99 $Einmalzahlung, kein Abo, keine Testphase

Angegeben sind die Preise des US-App-Stores, geprüft am 10. August 2026. Im deutschen, österreichischen und Schweizer Store rechnet Apple in eigene Preisstufen inklusive Mehrwertsteuer um — der tatsächliche Betrag steht immer im App Store.

Wirklich auf Deutsch

Onboarding, Paywall, Rezeptvorschläge und die Nährwertoberfläche sind vollständig auf Deutsch — nicht nur die Menübeschriftungen, sondern auch das, was die KI beim Kochen ausgibt. Forky erkennt die Systemsprache beim ersten Start und lässt sich im Profil mit einem Tippen umstellen. Neben Deutsch gibt es Englisch, Französisch und Spanisch.

Häufige Fragen

Wie genau ist das Kalorienzählen per Foto?

Bei normalen Tellergerichten liegt die Abweichung erfahrungsgemäß bei etwa 10 bis 15 %, weil das Gericht in Komponenten zerlegt und jede einzeln nachgeschlagen wird statt als Ganzes geschätzt. Reine Ganzteller-Schätzungen landen eher bei 25 %. Für eine Diätphase, in der 100 kcal am Tag entscheiden, brauchst du trotzdem eine Küchenwaage.

Gibt es Forky für Android?

Nein, aktuell nicht. Forky ist eine native iPhone-App ab iOS 16. Eine Android-Version steht auf der Roadmap, ist aber nicht veröffentlicht. Über die Warteliste kannst du dich benachrichtigen lassen, sobald es sie gibt.

Was passiert mit meinen Fotos?

Fotos und Nährwertdaten liegen auf einem selbst betriebenen Backend in Frankreich, also innerhalb der EU, mit verschlüsseltem Backup bei Cloudflare R2 und Auslieferung über kurzlebige signierte Links. Nichts wird verkauft, nichts wird an Dritte zum Modelltraining weitergegeben. Betreiber ist Elie DTDR mit Sitz in Lausanne, Schweiz. Die Löschung des Kontos entfernt die Daten.

Wie unterscheidet sich Forky von YAZIO?

YAZIO ist in Deutschland der etablierte Kalorienzähler mit einer sehr großen Produktdatenbank und langer Historie — bei verpackten Lebensmitteln mit Barcode ist das schwer zu schlagen. Forky setzt auf die Kamera statt auf die Suche und hat zwei Dinge, die YAZIO nicht hat: den Kühlschrank-Scan mit Rezeptvorschlägen und den Rezeptimport von beliebigen Quellen. Wer überwiegend Fertigprodukte isst, ist mit einer datenbankbasierten App besser bedient. Wer kocht, mit Forky.

Funktioniert der Scan auch bei Vorratsschrank oder Gefrierfach?

Vorratsschrank ja, dieselbe Erkennung läuft auf jedem Regal. Gefrierfach kaum: Tiefkühlware steckt meist in undurchsichtigen oder bereiften Verpackungen, da sieht die Kamera nichts. Diese wenigen Artikel trägt man schneller von Hand ein.

Kann ich das Abo einfach kündigen?

Ja, über iOS-Einstellungen → dein Name → Abonnements → Forky → Kündigen. Alle Abos laufen über Apple, deshalb ist Apple auch die einzige Stelle für Kündigung und Erstattung. Forky speichert keine Kartendaten.